Ich hab Dir diese Informationen in den folgenden Zielen zusammengefasst.
Denn um zu verstehen, wie Du die Gelenkprobleme Deines Hundes nachhaltig lindern kannst, ist es wichtig, dass Du weißt, wie diese überhaupt entstehen.
Es ist so:
Jedes Gelenk besteht aus Knochen, Knorpel und Gelenkflüssigkeit.
Wenn ein Hund älter wird, verliert er zunehmend an Gelenkflüssigkeit – die Substanz, die den Knorpel nährt und schützt.
Ohne die Gelenkflüssigkeit kann der Knorpel nicht mehr versorgt werden und beginnt sich abzubauen.
Die Folge: Die Knochen reiben schmerzhaft aneinander.
Das Problem ist:
Die klassischen Medikamente und Therapien bekämpfen nur die Symptome.
Sprich, sie lindern kurzfristig die Schmerzen, aber sie beheben nicht den eigentlichen Mangel an Gelenkflüssigkeit.
Daher schreitet die Arthrose weiter fort – und die Schmerzen kehren stärker als je zuvor zurück.
Das führt dazu, dass sich der Hund weniger bewegt – und durch die fehlende Bewegung verschlechtert sich die Arthrose noch schneller, wodurch er sich noch weniger bewegt.
Ein echter Teufelskreis beginnt.
Endlich verstand ich, warum alles, was ich zuvor probiert hatte, gar nicht funktionieren konnte.